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Laufkundschaft gewinnen: So machst Du Passanten zu Käufern

Wie Du mehr Laufkundschaft gewinnst & Passanten in Kunden verwandelst mit Schaufenster-, Eingangs- & Conversion-Strategien für mehr Umsatz im Einzelhandel.

Laufkundschaft gewinnen - Tillhub Blog

Laufkundschaft, also Passanten, die zufällig an Deinem Geschäft vorbeikommen und spontan eintreten, ist für viele Einzelhändler je nach Lage eine der wichtigsten Umsatzquellen.

Doch der Weg vom Vorbeigehen bis zum Kauf ist kein Zufall. Er besteht aus mehreren kleinen Entscheidungen. In diesem Artikel zeigen wir Dir, welche Maßnahmen am Schaufenster, am Ladeneingang und im Geschäft selbst darüber entscheiden, ob aus einem Passanten ein Kunde wird.

Was ist Laufkundschaft? Laufkundschaft bezeichnet Kunden, die nicht gezielt Dein Geschäft ansteuern, sondern zufällig vorbeikommen und spontan entscheiden, Deinen Laden zu betreten. Im Gegensatz zu Stammkunden oder gezielt geworbenen Neukunden sind sie besonders vom äußeren Erscheinungsbild Deines Ladens abhängig. Mit den richtigen Maßnahmen kannst Du die Conversion-Rate von Passanten zu Käufern gezielt steigern.

Conversion-Rate verstehen: Vom Passanten zum Käufer

Die Conversion-Rate (auf Deutsch: Umwandlungsrate) gibt an, wie viel Prozent der Personen eine gewünschte Aktion ausführen. In Deinem Fall also, wie viele Passanten tatsächlich zu Käufern werden.

Das 3-Stufen-Modell der Laufkundschaft-Conversion

  1. Stop-Rate (Vom Passanten zum Betrachter): Wie viele der Leute, die an Deinem Laden vorbeilaufen, bleiben stehen und schauen sich Dein Schaufenster an?
  2. Walk-in-Rate (Vom Betrachter zum Besucher): Wie viele der Stehengebliebenen entscheiden sich, die Tür zu öffnen und Deinen Laden zu betreten?
  3. Kauf-Rate (Vom Besucher zum Käufer): Wie viele der Leute, die in Deinem Geschäft sind, gehen tatsächlich mit einer gefüllten Tüte zur Kasse?

Ein einfaches Beispiel: 100 Leute laufen an Deinem Schaufenster vorbei. 10 bleiben stehen (10% Stop-Rate), 5 kommen in den Laden (50% Walk-in-Rate), und 1 kauft etwas (20% In-Store-Conversion). Das ergibt eine Conversion-Rate vom Passanten zum Käufer von 1% (End-to-End Conversion: der Anteil der Passanten, die am Ende tatsächlich kaufen).

Die Maßnahmen in diesem Artikel setzen genau an diesen drei Stufen an, um die Gesamtleistung des Kundenflusses zu verbessern.

Viele Einzelhändler konzentrieren sich ausschließlich auf mehr  Frequenz. Der größere Hebel liegt in der Optimierung der bestehenden Besucherstrecke vom Passanten bis zum Kaufabschluss. Genau darum geht es in den folgenden Abschnitten.

Ergänzend dazu betrachten wir eine vorgelagerte Ebene: die lokale Auffindbarkeit. Sie entscheidet nicht darüber, was im Laden passiert, sondern ob überhaupt relevante Passanten entstehen..

Inhaltsverzeichnis "Mehr Laufkundschaft gewinnen"

  1. Lokale Auffindbarkeit: Bevor der Kunde zum Passanten wird
  2. Schaufenster als Stopper
  3. Schaufensterbeschriftung & Aufkleber
  4. Ladeneingang & Außenbereich
  5. Spontankäufe am Eingang provozieren
  6. Erster Eindruck im Laden
  7. Bargeldlos zahlen: Hemmschwelle senken
  8. Lokale Events & Aktionen nutzen
  9. Checkliste: Ist Dein Laden laufkundschafts-optimiert?
  10. Fazit: Laufkundschaft gewinnen ist Handwerk, kein Zufall
  11. Häufige Fragen zur Laufkundschaft

 

1. Lokale Auffindbarkeit: Wenn der Passant vorher googelt

Auch Laufkunden googeln und zwar oft direkt auf dem Smartphone, während sie durch die Straße gehen. „Buchladen in der Nähe", „Blumenladen geöffnet jetzt", „Eiscafé hier in der Nähe". Wer bei solchen Suchen nicht auftaucht, verliert Umsatz.

Stelle sicher, dass Dein Google Business Profile vollständig und aktuell ist: Öffnungszeiten, Adresse, Telefonnummer, aktuelle Fotos. Das ist kostenlos und bringt Dir genau die Kunden, die gerade in der Nähe sind und einen Laden wie Deinen suchen.

Gerade in Innenstädten entscheiden Google-Maps-Suchergebnisse oft darüber, welcher Laden tatsächlich Laufkundschaft gewinnt. Ohne Sichtbarkeit in diesen Momenten gehen potenzielle Kunden verloren, bevor sie überhaupt die Straße erreichen

Passantin sucht auf dem Smartphone nach lokalen Geschäften in der Nähe – lokale Auffindbarkeit für Laufkundschaft

2. Schaufenster als Stopper: In 3 Sekunden überzeugen

Dein Schaufenster ist Deine beste Werbefläche und zwar für 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche, ohne laufende Kosten. Passanten entscheiden unbewusst in wenigen Sekunden, ob sie reinkommen oder weitergehen.

Was in diesen Sekunden zählt: ein klarer Blickfang, eine stimmige Inszenierung und eine gute Beleuchtung – besonders bei Dunkelheit und schlechtem Wetter. In unserem Beitrag Schaufenster richtig gestalten: 5 Profi-Tipps zeigen wir Dir Schritt für Schritt, wie Du das umsetzt.

Attraktives Schaufensterdesign im Einzelhandel mit saisonaler Dekoration und klarer Produktpräsentation für Laufkundschaft

Tipp: Zeige nur Artikel im Schaufenster, die Du auch auf Lager hast. Nichts ist frustrierender für Passanten, als ein beworbenes Produkt zu wollen, das dann ausverkauft ist. Mit einer guten Bestandsverwaltung, z.B. über Dein Kassensystem, behältst Du immer den Überblick.

Saisonale Inspiration findest Du in unseren Artikeln zur Schaufenstergestaltung im Frühling und zum Schaufenster im Winter richtig gestalten.

3. Schaufensterbeschriftung & Aufkleber: Deine stille Werbefläche

Eine professionelle Schaufensterbeschriftung kann den entscheidenden Unterschied machen um Laufkundschaft neugierig zu machen und zum Stöbern in Deinem Geschäft zu animieren.

Welche Beschriftung Sinn macht:

  • Öffnungszeiten – gut sichtbar und aktuell
  • USP (unique selling point = Alleinstellungsmerkmal / Kernbotschaft – z.B. „Handgemacht in Berlin" oder „Seit 1987 – Dein Fachgeschäft für..."
  • Aktuelle Angebote – „Diese Woche: 20% auf alle Sommerkleider"
  • Zahlungsoptionen – „Kartenzahlung willkommen – auch bei Kleinstbeträgen"
  • QR-Code – verlinkt auf Dein Google Business Profil oder Instagram

Vermeide dabei neon-gelbe „50% SALES"-Aufkleber, die Dein Geschäft billig wirken lassen. Weniger ist oft mehr: Eine klare, gut lesbare Schrift in Deinen Markenfarben wirkt professioneller als schreiende Signalfarben.

4. Ladeneingang & Außenbereich: Aufmerksamkeit erregen

Neben dem Schaufenster hast Du den Raum vor Deinem Ladeneingang als zweite Chance, Passanten zu stoppen. Überlege Dir, welche Extras zu Deinem Angebot passen und dem Vorübergehenden sofort den Charakter Deines Geschäfts vermitteln:

  • Kundenstopper / Aufstellschilder – mit Tagesangeboten, witzigen Sprüchen oder saisonalen Botschaften
  • Warenauslage auf dem Bürgersteig – Produkte zum Anfassen und Stöbern
  • Branchentypische Extras – Eiswaffel-Aufsteller beim Eiscafé, Blumenauslage beim Floristen, Fahrradständer mit Logo beim Sportladen
  • Duft & Musik – frisch gebrühter Kaffee, der auf die Straße zieht, oder dezente Hintergrundmusik, die nach draußen klingt
  • Beleuchtung – auch tagsüber kann gezielte Spotbeleuchtung Aufmerksamkeit erzeugen

Werde kreativ: Überlege Dir, was Dich persönlich ansprechen würde, wenn Du an einem Geschäft zufällig vorbeikämest. Halte die Augen offen, wenn Du durch die Stadt bummelst, und achte darauf, was Deine Aufmerksamkeit bei anderen Geschäften erregt.

Einladend gestalteter Ladeneingang mit Kundenstopper und Produktauslage auf dem Bürgersteig zur Gewinnung von Laufkundschaft

5. Spontankäufe am Eingang provozieren

Besonders bei kleinen, preisgünstigen Produkten neigen Passanten oft zu spontanen Einkäufen. Nutze das gezielt:

  • Grab-and-Go-Displays direkt am Eingang – kleine Artikel unter 10 €, die man schnell mitnehmen kann
  • „Heute im Angebot"-Tisch – gut sichtbar von der Straße aus
  • Zeitlich begrenzte Aktionen – „Nur heute: Jedes 2. Produkt 50% günstiger" erzeugt Dringlichkeit
  • Saisonale Mitnahme-Artikel – Sonnencreme im Sommer, Handwärmer im Winter

Mehr über die Psychologie hinter Spontankäufen und wie Du Deinen Kassenbereich optimierst, erfährst Du in unserem Artikel Umsatz steigern & Spontankäufe anregen. Übergeordnete Strategien zur Umsatzsteigerung findest Du in unserem Guide Verkaufsförderung 2026: 10 bewährte Strategien.

6. Erster Eindruck im Laden: Personal & Atmosphäre

Was Deine Passanten von außen angesprochen hat, erwarten sie auch im Inneren des Ladens zu finden. Das Gefühl und die Geschichte, die Du auf der Straße angefangen hast zu erzählen, sollte im Geschäft weitererzählt werden.

Durchdachtes Store-Design mit stimmiger Warenpräsentation und einladender Atmosphäre für Laufkunden

Warenpräsentation & Atmosphäre

Überlege Dir, welche Geschichte Du Deinen Kunden erzählen möchtest und mit welchen Mitteln Du das erreichst. Das fängt bei der Inneneinrichtung an und hört bei Musik und Düften auf. In unserem Artikel zu Storytelling & Ladengestaltung im Retail findest Du konkrete Beispiele und Ideen.

Wie Du Deine Waren optimal präsentierst, zeigen wir Dir im Guide „Visual Merchandising: Erfolgreiche Warenpräsentation im Einzelhandel".

Personal: Der erste menschliche Kontakt

Laufkunden sind oft unsicher: Sie kennen Deinen Laden nicht, wissen nicht wo was steht und ob sie willkommen sind. In dieser Situation entscheidet das Verhalten Deines Teams in den ersten Momenten: Ein kurzer Blickkontakt, ein freundliches Nicken, eine offene Körperhaltung: Das reicht oft schon aus, um einen unschlüssigen Passanten zum Hereinkommen zu ermutigen.

Es geht dabei nicht darum, jeden Passanten aufdringlich anzusprechen, sondern darum, Bereitschaft zu signalisieren, ohne Druck aufzubauen.

Wichtig: Dein Team sollte auch dann aktiv und präsent wirken, wenn gerade kein Kunde im Laden ist, denn Passanten sehen das von draußen. Wer gelangweilt am Handy hängt, signalisiert: „Hier ist nichts los." Wer Ware einräumt, aufräumt oder ein Regal neu dekoriert, signalisiert: „Hier passiert etwas."

Kompetente Beratung im Einzelhandel: Verkäuferin hilft Kundin bei der Produktauswahl – persönlicher Service als Stärke gegenüber dem Onlinehandel

Doch Präsenz allein reicht nicht, Du und Dein Team sollten auch inhaltlich überzeugen können. Jeder Mitarbeiter sollte von Anfang an gründlich eingearbeitet sein, vertraut mit dem Sortiment und in der Lage, individuelle und kompetente Beratung zu bieten.

Persönliche Beratung ist eine Deiner größten Stärken gegenüber dem Onlinehandel. Wenn Passanten von außen die zufriedenen Kunden sehen, die Dein Geschäft verlassen, ist das der beste Grund, Dir ebenfalls einen Besuch abzustatten.

Wie Du ein professionelles Verkaufsgespräch führst, das auch spontane Laufkunden überzeugt, haben wir in einem eigenen Guide zusammengestellt.

7. Bargeldlos zahlen: Hemmschwelle für Spontankäufe senken

Laufkunden kaufen spontan und spontane Käufer haben oft kein Bargeld dabei.

Unser Tipp: Signalisiere bereits am Eingang Deines Geschäfts mit Stickern: „Wir akzeptieren Kartenzahlung – auch bei Kleinstbeträgen." Selbst bei Kleinstbeträgen möchten Kunden heutzutage nicht mehr hören: „Kartenzahlung erst ab 10 Euro." Wer das noch macht, verliert Laufkunden an die Konkurrenz.

Mehr zum Thema bargeldlose Zahlung als Umsatztreiber findest Du in unserem Artikel Bargeldlos bezahlen: So steigerst Du Deinen Umsatz durch Kartenzahlung.

8. Lokale Events & Aktionen nutzen

Stadtfeste, verkaufsoffene Sonntage, Weihnachtsmärkte in der Nachbarschaft, all das sind Gelegenheiten, bei denen besonders viel Laufkundschaft an Deinem Geschäft vorbeikommt. Nutze solche Anlässe gezielt:

  • Aktionen zum Stadtfest – Sonderangebote, die nur am Event-Tag gelten
  • Verkostungen oder Demos vor dem Laden, wenn viel Publikumsverkehr herrscht
  • Kooperationen mit Nachbargeschäften – gemeinsame Flyer, Rabattaktionen oder Schnitzeljagden durch die Straße
  • Eigene Mini-Events – ein DJ am Freitagnachmittag, eine Lesung, ein Workshop

Einen vollständigen Planungsleitfaden mit Budgetbeispielen und einer 12-Wochen-Checkliste findest Du in unserem Event-Guide: Mehr Kunden durch clevere Kundenevent-Ideen.

9. Checkliste: Ist Dein Laden laufkundschafts-optimiert?

Maßnahme Status
Schaufenster sauber, beleuchtet und saisonal gestaltet
Nur Produkte im Schaufenster, die auf Lager sind
Schaufensterbeschriftung: Öffnungszeiten, USP, Zahlungsoptionen
Kundenstopper / Aufstellschild vor dem Laden
Grab-and-Go-Display am Eingang (Artikel unter 10 €)
Kartenzahlung auch bei Kleinstbeträgen – Sticker am Eingang
Personal freundlich, aufmerksam und kompetent geschult
Google Business Profile aktuell (Öffnungszeiten, Fotos)
Lokale Events im Kalender – Aktionen geplant
Warenpräsentation im Laden durchdacht (Visual Merchandising)

 

10. Fazit: Laufkundschaft gewinnen ist Handwerk, kein Zufall

Ob jemand an Deinem Laden vorbeigeht oder reinkommt, entscheidet sich in wenigen Sekunden und Du hast mehr Einfluss darauf, als Du vielleicht denkst.

Ein durchdachtes Schaufenster, ein einladender Eingangsbereich, aufmerksames Personal und die Bereitschaft, auch Spontankäufer unkompliziert bedienen zu können: Das sind keine Raketenwissenschaft-Maßnahmen, sondern solides Handwerk, das sich direkt auf Deinen Umsatz auswirkt.

Fang mit einer Sache an, die Du diese Woche noch umsetzen kannst, sei es ein neuer Kundenstopper, ein Kartenzahlungs-Sticker am Eingang oder ein frisch dekoriertes Schaufenster. Du wirst den Unterschied merken.

Wenn Du Deine gesamte Kundengewinnung im stationären Handel systematisch optimieren möchtest, findest Du im übergeordneten Leitfaden „Verkaufsförderung 2026: 10 bewährte Strategien für mehr Umsatz“ alle zentralen Strategien gebündelt.

Und wenn dann der Spontankunde tatsächlich vor Dir steht und kaufen will, zählt eines: Geschwindigkeit. Lange Wartezeiten oder ein „Kartenzahlung erst ab 10 Euro" können den gewonnenen Kunden im letzten Moment noch vergraulen.

Die smarte Tillhub All-in-One Kasse für Einzelhändler sorgt dafür, dass genau das nicht passiert: eine Kasse mit allen Zahlarten, eine automatische Bestandsverwaltung (damit Du weißt, welche Schaufenster-Artikel wirklich in welcher Größe noch am Lager sind)  und Verkaufsstatistiken, die Dir zeigen, was funktioniert und was nicht.

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11. Häufige Fragen zur Laufkundschaft

Was ist Laufkundschaft?

Laufkundschaft sind Passanten, die zufällig an Deinem Geschäft vorbeikommen und spontan eintreten – im Gegensatz zu Stammkunden oder gezielt geworbenen Neukunden. Sie entscheiden in wenigen Sekunden anhand des äußeren Eindrucks (Schaufenster, Ladeneingang, Sauberkeit), ob sie Dein Geschäft betreten oder weitergehen. Für viele Einzelhändler in Innenstadtlagen oder Einkaufsstraßen ist Laufkundschaft eine der wichtigsten Umsatzquellen.

Wie kann ich Laufkundschaft optimieren?

Die drei wichtigsten Hebel sind: 1) ein attraktives und saisonal gestaltetes Schaufenster, 2) ein einladender Ladeneingang mit Kundenstopper und Warenauslage auf dem Bürgersteig und 3) freundliches, kompetentes Personal, das Passanten willkommen heißt. Zusätzlich hilft es, Kartenzahlung auch bei Kleinstbeträgen anzubieten, da Spontankäufer oft kein Bargeld dabei haben.

Was lockt Passanten in den Laden?

Am stärksten wirken: ein attraktives Schaufenster mit klarer Botschaft, ein einladender Außenbereich (Kundenstopper, Warenauslage, Düfte), sichtbare Angebote und freundliches Personal. Studien zeigen, dass zeitlich begrenzte Aktionen (z.B. „Nur heute!") die Dringlichkeit erhöhen und Passanten zum spontanen Eintreten bewegen. Mehr über die Psychologie hinter Spontankäufen erfährst Du in unserem Artikel Impulskäufe anregen & Umsatz steigern.

Wie messe ich, ob meine Maßnahmen wirken?

Zähle eine Woche lang Passanten vs. Eintretende (vor und nach dem Umbau). Beispiel: Von 100 Passanten kommen 8 rein = 8% Conversion. Nach dem Umbau 12 von 100 = 12% = 50% Verbesserung. Prüfe zusätzlich mit Deiner Bestandsverwaltung, ob die im Schaufenster ausgestellten Artikel häufiger verkauft werden. Und frage neue Kunden an der Kasse: „Was hat Sie heute zu uns gebracht?"

 

Kathrin
gepostet von Kathrin