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22.02.2019

Selbstständig machen als Florist: Ein Blumengeschäft eröffnen 💐

Sie möchte ein eigenes Blumengeschäft eröffnen? Wir zeigen Ihnen in 6 Schritten wie Sie sich als Florist selbständig machen! 💐🌷🌺🌸🌼

Wenn Sie sich entscheiden ein Blumengeschäft zu eröffnen, braucht es nicht nur Leidenschaft fürs Handwerk, sondern vor allem auch grundlegende Kenntnisse rund um das Thema Geschäftsgründung und Führung eines eigenen Handels. Welche bürokratischen, finanziellen und organisatorischen Aufgaben vor der großen Eröffnung auf Sie zu kommen erklären wir Ihnen in diesem Artikel.

 

1. Fachkompetenz und Qualifikation 

Als Betreiber eines Gewerbes sollten Sie natürlich immer fachkundig sein und ausreichend Erfahrungen gesammelt haben, um Ihren Kunden ein erstklassiger Dienstleister zu sein. Schöne Sträuße zu binden ist nicht alles. Als Florist ist es wichtig, dass Sie sich natürlich mit den Pflanzen und Blumen auskennen, die Sie verkaufen und deren Bedeutung, Eigenschaften und Pflegebedarf erklären können, wenn ein Kunde danach fragt. Gleichzeitig sollten Sie aber natürlich auch ein Gespür für schöne Farbkombinationen haben und Trends. Sie müssen Sträuße für verschiedene Anlässe zusammenstellen können und individuellen Kundenwünschen spontan und schnell nachgehen. Welche Qualifikationen die IHK von ausgebildeten Floristen erwartet, können Sie hier nachlesen. Bringen Sie diese fachliche Kompetenz bereits mit, stehen Ihnen nur noch ein paar bürokratische und organisatorische Hürden im Weg. Aber keine Angst! – Das haben schon viele vor Ihnen bewältigt und mit den folgenden Hilfestellungen können sie die anstehenden Aufgaben im Handumdrehen bewältigen.

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2. Das bürokratische Know-How

Bevor Sie eifrig ans Werk gehen können, müssen zur Eröffnung Ihres Geschäfts zunächst einige behördliche Formalitäten geklärt werden. Als Gewerbetreibender brauchen Sie einen Gewerbeschein, den Sie beim Gewerbeamt anmelden müssen und auch eine Anmeldung im Handelsregister ist erforderlich. Informieren Sie sich zusätzlich bei der Industrie- und Handelskammer welche gewerblichen Genehmigungen Sie eventuell vor der Anmeldung des Gewerbes einholen müssen. Beispielsweise müssen Sie Mitglied bei der für Sie zuständigen IHK sein. Spätestens eine Woche nach Gründung Ihres Unternehmens müssen Sie sich auch bei der zuständigen Berufsgenossenschaft anmelden.

Natürlich will auch das Finanzamt von der Gründung Ihres Geschäfts wissen, da Sie eine Steuernummer benötigen. Informieren Sie sich auch welche sonstigen gesetzlichen Vorgaben vom Finanzamt zu beachten sind.

Wenn die „Behördengänge“ dann erst einmal erledigt sind, heißt das leider nicht, dass Sie das leidige Thema aus Ihren Gedanken verbannen können, denn akribische Buchführung und Steuererklärungen werden ab jetzt zu einem festen Bestandteil Ihrer Arbeit. Natürlich können Sie sich für die Steuer eine professionelle Hilfe holen, aber ein Grundwissen der Vorgänge sollten Sie als Selbstständiger in jedem Fall besitzen. Wussten Sie beispielsweise, dass für Blumen genauso wie für Lebensmittel der ermäßigte Steuersatz von 7% gilt? Zusätzliche Produkte, wie Vasen oder Dekorationen werden wiederum nach dem normalen Satz von 19% versteuert. Wir haben für Sie zusätzliche Steuertipps für Floristen in einem anderen Blogeintrag vorbereitet.

Machen Sie dafür vor der Geschäftsgründung vielleicht einfach noch einen Kurs zur Steuer, Buchhaltung und Co. oder belesen Sie sich in entsprechender Ratgeberliteratur. Mit der Zeit werden Sie mit Sicherheit routinierter im Umgang mit diesen Themen und lernen auch, wo Sie sich nützliche Unterstützung für den Alltag holen können. Inwiefern ein modernes, mobiles Kassensystem Ihnen nicht nur einen Wettbewerbsvorteil im Betriebsalltag verschafft, sondern Ihnen auch die lästige Buchhaltung erleichtert und mit den Vorgaben des Finanzamts hilft, können Sie hier lesen. 

Wollen Sie noch einmal auf Nummer sicher gehen? Wir haben für Sie eine Checkliste für die Ladeneröffnung im Einzelhandel erstellt. Diese können Sie auch downloaden und ausdrucken. 

 

Tillhub Ladeneröffnung Blumen

3. Erstellen Sie einen Businessplan

Damit Ihr Start in die Selbstständigkeit nicht gleich in der Insolvenz endet, sollten Sie einen sorgfältigen Finanzierungsplan aufstellen. Gerade am Anfang werden viele Kosten auf Sie zukommen, die Sie vorher genau auflisten müssen, um sich nicht zu verkalkulieren. Informieren Sie sich zunächst was die bürokratischen Formalitäten kosten, denn es fallen Anmeldungs- und Bearbeitungsgebühren an. 

Zusätzlich müssen Sie Beiträge für Berufsgenossenschaft und eventuell auch Verbände einberechnen. Auch die Müllentsorgung und Straßenreinigung sind Kostenpunkte, die zu beachten ist. Monatlich werden weitere Kosten, wie die Miete für Ihre Gewerbefläche, Wasserverbrauch, sowie Heiz- und Stromkosten auf Sie zukommen. Wenn Sie Mitarbeiter einstellen wollen, werden diese monatlich entlohnt und zu guter Letzt müssen Sie natürlich Steuern zahlen. Da Sie Ihre Fixkosten ja nicht nur decken wollen, sondern auch Gewinn erwirtschaften möchten, müssen Sie vor allem im Floristikgewerbe auf die jahreszeitlichen Schwankungen achten, die dieser Beruf mit sich bringt. Zum Einen können Sie auf kein stetig gleichen Warenbestand bauen und sind abhängig von der Pflanzen- und Blumenauswahl, die Ihnen im jeweiligen Zeitraum zur Verfügung steht, zum Anderen verändern sich auch die Einkaufsgewohnheiten der Kunden. Im Winter werden definitiv weniger Blumen verkauft, als im Sommer. Daher macht es Sinn sich auf bestimmte Services, wie beispielsweise Hochzeitsfloristik zu spezialisieren. Mehr dazu unter Punkt 5 dieses Artikels.

Ein zusätzlicher Kostenpunkt, der gerade zu Beginn Ihrer Selbstständigkeit eine Rolle spielen kann, sind die Umbau- und/oder Renovierungskosten, die vor der Ladeneröffnung meist unabdingbar sind. Informieren Sie sich diesbezüglich bei den zuständigen Behörden, welche Kriterien Ihr Geschäft erfüllen muss, um als Blumenhandlung offiziell abgenommen zu werden. Ebenso müssen Sie Ihr Geschäft mit dem nötigen Equipment ausstatten, wie Verkaufstheke, Regale, Töpfe oder natürlich ein fachgerechtes Kassensystem. Die Summe, die Sie zusätzlich investieren sollte ebenfalls Teil Ihres Finanzierungsplans sein, damit sie realistisch kalkulieren können wie viel Ihnen am Anfang vom eigenen Gewinn wirklich bleibt.

Informieren Sie sich auch über Förderprogramme und Zuschüsse für Existenzgründer. Dabei kann Ihnen das Arbeitsamt zunächst weiterhelfen, für welches Programm Sie überhaupt infrage kommen. So gibt es beispielsweise von der Bundesagentur für Arbeit einen Existensgründungszuschuss und auch die EU vergibt Fördergelder für Start-Ups.

 

4. Das Geschäft

Bei der Wahl Ihres Geschäfts sind unterschiedliche Punkte ausschlaggebend für den Erfolg Ihres Handels. Neben den räumlichen Gegebenheiten, die wichtig sind für die Angebotsbreite, die Sie Ihren Kunden bieten wollen, spielt vor allem die Lage eine zentrale Rolle. Schließlich wollen Sie ja auch von möglichst vielen Kunden gefunden werden. Eine Lage mit viel Laufkundschaft ist natürlich perfekt, allerdings werden dafür meist auch horrende Mietpreise verlangt. Falls Sie also nicht das Glück haben, dass täglich die potentiellen Kunden in Strömen an Ihrem Laden vorbeikommen, halten Sie bei der Wahl des richtigen Verkaufsgeschäfts Ausschau nach guten Anbindungen an die öffentlichen Verkehrsmittel und auch Parkmöglichkeiten. Eine gute verkehrstechnische Erreichbarkeit Ihres Ladens ist auch für die Anlieferung Ihrer Waren erforderlich und falls Sie beispielsweise einen Lieferservice in Ihr Angebot aufnehmen wollen, sollte das Lieferfahrzeug in unmittelbarer Nähe des Ladens abstellbar sein. Zusätzlichen Platz benötigen Sie unter Umständen vor dem Geschäft, um Kunden mit einer schönen, üppigen Blumenauslage zu locken und natürlich auch um Werbeschilder aufstellen zu können. Zuletzt sollten Sie sich natürlich auch gründlich die Konkurrenz im Umkreis anschauen. Im Idealfall sind Sie der einzige Blumenhandel in der näheren Umgebung, aber so viel Glück ist besonders in großen Städten selten. Dennoch gibt es natürlich Möglichkeiten trotz Konkurrenzaufkommens einen erfolgreichen Laden zu etablieren. Dafür brauchen Sie einfach nur das passende Konzept.

 

Tillhub selbstständig machen                       

 

5. Das Verkaufskonzept bestimmt den Einkauf 

Besonders wenn Sie mit starker Konkurrenz in Wettbewerb stehen, sollten Sie sich ein Konzept überlegen, das Ihre Mitbewerber nicht erfüllen können. Ist der Blumenhandel von nebenan beispielsweise spezialisiert auf bestimmte Pflanzen oder besondere Gestecke, können Sie dem entgegensetzen und ein andere Auswahl bieten. Überlegen Sie sich auch welche Zielgruppe Sie ansprechen wollen. Bietet die Konkurrenz große Festtagssträuße, konzentrieren Sie sich auf kleinere Sträuße, die gerne im Alltag mit nach Hause genommen werden.

Sequenz 07

Machen Sie Ihr Konzept auch von Ihrer Umgebung abhängig. Befindet sich in der Nähe Ihres Geschäfts ein Friedhof, macht es Sinn, sich auf Trauerfloristik zu spezialisieren oder ganz im Gegenteil auf schöne Hochzeitsgestecke, wenn gleich um die Ecke eine Kirche oder ein Standesamt ist. Auch Ihre Dekorationen und Karten können Sie an solch ein Konzept anpassen. Ist in der näheren Umgebung beispielsweise ein Krankenhaus, sollten Sie neben fröhlichen, bunten Sträußen auch eine Auswahl an Karten mit Genesungswünschen anbieten. Generell eignen sich für einen Floristen zum Verkauf natürlich auch schöne Vasen, Pflanzentöpfe, Gießkannen oder anderes Garten- und Balkonzubehör, wie Solarlampen und Schippen zum Verpflanzen. Ganz wichtig natürlich auch: Pflanzenschutzmittel aller Art, Dünger und Pflanzenerde oder warum nicht auch Sachbücher zum richtigen Umgang mit Blumen und Pflanzen aller Art.


Wenn es im Bezirk viele Restaurants, Cafés oder Kosmetiksalons gibt, können Sie sich auch nach Kooperationen umsehen und solche Orte als Stammflorist wöchentlich mit neuen Blumen beliefern. Oder Sie erweitern Ihren Kundenkreis, in dem Sie auch einzelne Blumenlieferungen zu besonderen Anlässen anbieten. Ein Trend, der sich in den letzten Jahren herausgebildet hat, sind auch Blumenabonnements, bei denen die Kunden jede Woche schöne Sträuße nach Hause geliefert bekommen.

 

Tillhub Blumenladen Dekoration


Sie sehen also es gibt etliche Nischen, die Sie je nach Standort, Konkurrenz oder persönlicher Spezialisierung für sich ausschöpfen können. Generell sollten Sie neben einem spezialisierten Konzept auch immer kleine, günstige Sträuße und Schnittblumen haben, die Kunden auf die Schnelle mitnehmen können. So können Sie sich auch gegen die Discounter und Supermärkte behaupten, die an ihren Kassen Blumen anbieten.

Wenn Ihr Konzept steht, können Sie gezielt entscheiden welche Pflanzen sie einkaufen und vor allem welche Mengen. Vergessen Sie nicht, dass Blumen eine leicht verderbliche Ware sind und viele Pflanzen, vor allem Schnittblumen, nicht lange aufbewahren können. Verändern Sie Ihr Verkaufskonzept also auch saisonal und variieren sie das Angebot angepasst an die Jahreszeiten und entsprechend der Feiertage. Zur Weihnachtszeit sollten Sie immer genügend Tanne vorrätig haben für Gestecke und Sträuße und am Valentinstag dürfen Ihnen auf keinen Fall vorzeitig die Rosen ausgehen.


Denken Sie kundenorientiert und überlegen Sie sich, woran die Kunden die meiste Freude haben. Am Ende entscheidet neben der Ästhetik vor allem die Qualität Ihrer Blumen darüber, ob die Kunden wiederkommen. Niemand freut sich über einen schönen Strauß, der am nächsten Tag schon die Köpfe hängen lässt.

6. Marketing

Als letzten Punkt vor der Eröffnung Ihres eigenen Blumenladens sollten Sie sich eine gute Strategie zur Kundenakquise überlegen. Es geht um zwei Punkte: Kunden auf Sie aufmerksam zu machen und Kunden dauerhaft als Stammkunden zu gewinnen. Abhängig von Ihrem Standort und Ihrem Konzept können Sie Ihre Zielgruppe auf verschiedenen Wegen erreichen. Haben Sie viel Laufkundschaft, sollten Sie natürlich unbedingt viel Werbung vor dem Laden schalten. Dafür können Sie einmal Ihre Ware auf dem Bürgersteig vor dem Laden auspreisen, Schilder mit Angeboten aufstellen und natürlich durch ein schön gestaltetes Schaufenster auf sich aufmerksam machen. Wollen Sie noch mehr Kunden von weiter weg erreichen, können Sie Werbung in Zeitungen schalten, Flyer drucken, die Sie in der Nachbarschaft verteilen oder Visitenkarten in Cafés und Restaurants auslegen und natürlich Ihren Kunden bei jedem Einkauf mitgeben.

Der beste, einfachste und kostengünstigste Weg für mehr Reichweite führt selbstverständlich über das Internet. Erstellen Sie Accounts auf allen relevanten Social Media Seite, wie Facebook und Instagram und unbedingt auch bei Google, da Sie den Kunden in der Nähe des Geschäfts durch die Ortungsdienste direkt angezeigt werden. Als Dienstleister mit einem festen Verkaufsstandort sollten Sie in jedem Fall auch auf verschiedenen Bewertungsseiten auftauchen. Auf Websites, wie Tripadvisor oder Yelp wird Ihr Geschäft mit Bildern und allen Kontaktdaten gelistet und Kunden können Sie in verschiedenen Kategorien bewerten. Sie schlagen also gleich zwei Fliegen mit einer Klappe, in dem Sie mehr Reichweite erzielen und zudem noch ehrliche Kundenfeedbacks bekommen, aus denen Sie für den Erfolg des Geschäfts lernen können.

Wichtig ist für Ihren Auftritt nach außen, egal ob online oder offline, ein einheitliches Auftreten. Nehmen Sie sich die Zeit für die Erfindung eines einprägsamen Geschäftsnamens und die Entwicklung eines zu Ihrem Laden passenden Farbkonzepts mit Logo und vielleicht einem Slogan. Falls Sie wenig Erfahrung im Marketing und Design haben, holen Sie sich professionelle Hilfe. Das kann zwar kostspielig sein, aber glauben Sie uns: Es lohnt sich! Denn ein fachgerechter, professioneller Auftritt lässt auch auf Ihre eigene Kompetenz schließen und überzeugt Kunden in jedem Fall bei Ihnen vorbei zu kommen. Alle relevanten Tipps zur Gewinnung von Kundschaft haben wir in diesem Artikel für Sie zusammengestellt.

 

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Wenn Sie die Kunden erst einmal erreicht haben, ist der schwerste Part schon getan. Nun gilt es mit Ihrer Persönlichkeit und dem Charakter Ihres Ladens zu überzeugen. Überlegen Sie sich, wie Sie neue Kunden in Stammkunden verwandeln können. Der erste und einfachste Schritt ist natürlich zuerst ein freundlicher, kompetenter Umgang mit den Kunden, bei dem Sie für alle Fragen mit Rat zur Seite stehen und individuelle Kundenwünsche umsetzen. Zusätzlich können Sie Ihren Service durch kleine Angebote, wie Geschenkverpackungen erweitern. Das raubt Ihnen beim Verkauf vielleicht etwas Zeit, aber Ihre Kunden kommen vor allem dann wieder, wenn Sie Ihnen zeigen wie sehr Sie sie schätzen. Bedanken Sie sich mit kleinen Gesten bei Ihren Kunden und sie werden mit Sicherheit zum Floristen des Vertrauens, bei dem man zu jedem Anlass vorbeischaut. Dafür bietet sich zum Beispiel an ein Bonussystem zu entwickeln, bei dem jeder Kunde auf einer eigenen Kundenkarte Bonuspunkte sammeln kann und nach jedem fünften oder zehnten Einkauf einen gratis Strauß bekommt. Darüber hinaus kommen natürlich auch kleine Events gut bei den Kunden an. Etwa ein Tag mit besonderen Angeboten und Live-Musik, einer Attraktion für Kinder oder leichter Verköstigung. Oder auch alles auf einmal bei einer spektakulären Ladeneröffnung

Der Weg bis zur Eröffnung des eigenen Blumenhandels bedarf einiger Vorbereitung und vor allem Geduld, sich mit den bürokratischen Formalitäten und der finanziellen Planung auseinanderzusetzen. Haben Sie das aber einmal hinter sich gebracht, können Sie sich mit viel Kreativität der Konzeption Ihres Geschäfts widmen und schon bald mit Spaß und Leidenschaft Ihren Kunden die ausgefallensten Sträuße und Gestecke zusammenstellen. Beweisen Sie Individualität, Kompetenz und Durchhaltevermögen und Ihr Traum vom eigenen Geschäft wird garantiert zu einem Erfolg. 

  

Ann-Kathrin
gepostet von Ann-Kathrin