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Businessplan erstellen: Aufbau, Tipps & Gratis-Vorlage

Die 10 wichtigsten Punkte eines Businessplans - inklusive SWOT-Analyse und Business Model Canvas Vorlagen zum kostenlosen Download.

Einen erfolgreichen Businessplan erstellen samt SWOT-Analyse und Business Model Canvas Vorlage

Du möchtest Dein eigenes Unternehmen gründen? Wir finden, das ist eine super Idee! Vielleicht hast Du in unserem Blog bereits Inspiration für Deine Geschäftsidee sammeln können – z.B. in unserer Checkliste zur Ladeneröffnung im Einzelhandel. Doch jetzt geht es ans Eingemachte: Mit unserer Vorlage Deinen Businessplan erstellen.

Themenübersicht "Businessplan erstellen"

Du schreibst einen Businessplan in erster Linie für alle anderen, die mit der Umsetzung Deines Business auf kurz oder lang zu tun haben werden. Von Investoren über Banken und andere Kreditgeber bis hin zu Geschäftspartnern und sogar Lieferanten.

Alle diese "Stakeholder" haben großes Interesse daran, Deine Idee, Dein Geschäftsmodell, Deine Prognosen und Dein Team übersichtlich und detailliert vor Augen zu haben. Nur wenn diese geschriebenen Seiten auch wirklich schlüssig klingen, wirst Du auch das so wichtige Geld erhalten, um Deinen Traum zu verwirklichen!

Selbstverständlich ist der Weg zum Erfolg ein steiniger und langer, gesäumt von Hindernissen und Herausforderungen, denen Du Dich stellen musst. Daher ist es auch für Dich umso wichtiger, Dir über alle Eventualitäten, Kosten, Strukturen und Vorgehensweisen bereits einmal in Form eines vollständigen und vor allem bankfähigen Businessplans Gedanken gemacht zu haben.

So viele Informationen schlüssig auszuformulieren sollte mindestens 20 Seiten einnehmen. Damit Du weißt, wie und mit welchen Inhalten Du diese Seiten effektiv füllst, haben wir Dir hier in unserer Businessplan Vorlage die 10 wichtigsten Kapitel kurz und prägnant aufgelistet. Ganz unten haben wir noch ein paar Links für Dich gesammelt, falls Du die Kapitel weiter vertiefen möchtest. Außerdem findest Du unten noch zwei Vorlagen zum Download, die jeden Businessplan bereichern – zum Business Model Canvas und zur SWOT-Analyse.

Businessplan erstellen: Geschäftsidee definieren und Zielgruppe beschreiben

1. Deine Idee im Businessplan ausformulieren

In dem ersten Kapitel solltest Du Deine Idee konkret und präzise ausformulieren. Worum geht es? Wie sieht es aus? Wie läuft es ab? Damit sich die Leser Deines Businessplans das noch besser vorstellen können, solltest Du Deine Zielgruppe detailliert und anschaulich beschreiben.

Am besten kannst Du das, indem Du Personas erstellst. Das sind klischeehafte, überzeichnete Beschreibungen Deiner typischen Nutzer/Kunden, die Dein Produkt/Deine Dienstleistung gerne nutzen würden. Hilfreich dabei kann auch die Verwendung der sog. Sinus Milieus sein.

Du weißt schon, in welcher Branche Du gründen möchtest? Dann schau Dir unsere branchenspezifischen Guides an: Café eröffnen, Blumenladen eröffnen, Kosmetikstudio eröffnen oder Food Truck starten.

Businessplan erstellen: Marktanalyse und Wettbewerbsanalyse durchführen

2. Den Markt im Businessplan analysieren

Wenn Du Deinen Businessplan erstellst, ist es entscheidend für langfristigen Unternehmenserfolg Deiner Idee, den Markt und damit das Potential abzuschätzen. Dafür solltest Du im zweiten Kapitel Deines Businessplan ausführliche Recherche betreiben zum Marktvolumen, Marktwachstum, Deinen Wettbewerbern und ihren Marktanteilen (eine sog. Wettbewerbsanalyse).

Hier muss ebenfalls die Frage nach möglichen Markteintrittsbarrieren beantwortet werden und wie Du diese zu überwinden gedenkst.

Ein wichtiges Modell, das Dir dabei hilft den Markt zu verstehen, sind Porters Five Forces.

3. Deine Vision im Businessplan erstellen

Wenn Du in den ersten beiden Abschnitten Deine Idee umschrieben und den Markt abgesteckt hast, gilt es jetzt Deine eigene Vision zu Papier zu bringen. Formuliere in diesem Kapitel ganz konkret Deine optimistischen und zugleich realistischen Ziele für das nächste Jahr, die nächsten drei, fünf und vielleicht sogar zehn Jahre aus.

Die Vision soll dabei als Richtungsweiser dienen und in einem Satz zusammenfassen, was Dein Unternehmen ausmacht. Alle Mitarbeiter sollten sich damit im Klaren sein, warum sie sich gerade mit Deinem Unternehmen identifizieren können.

Dein Unternehmen erfüllt schlussendlich aber immer auch einen übergeordneten, gesellschaftlichen Zweck. Halte diesen in Deinem sog. Mission Statement fest. An all diesen Meilensteinen lässt sich der Weg Deines Unternehmens sehr gut nachvollziehen.

Businessplan erstellen: Überlebensstrategie und Unique Selling Point definieren

4. Deine (Überlebens-)Strategie im Businessplan erklären

Die Qualität dieses Kapitels hängt fast vollständig von der im vorigen Teil Deines Businessplans getätigten Wettbewerbs- und Marktanalyse ab. Zentrales Element Deiner Strategie sollte der sog. "Unique Selling Point" (zu dt. "Alleinstellungsmerkmal") Deines Produktes oder Deiner Dienstleistung sein.

Wenn Dir und Deinen Kunden dieser Nutzen eindeutig bekannt ist, kannst Du Dich dementsprechend im Markt "positionieren".

Damit ist gemeint, dass Du entweder (a) am preiswertesten bist, (b) die beste Qualität ablieferst oder (c) eine ganz eigene Lücke (sog. Nische) als Spezialist in Deiner Disziplin füllst. Mit jeder Strategie variieren Deine Ausgaben- und Einnahmenstruktur genauso wie Deine Art und Weise für Dein Geschäft zu werben.

5. Den richtigen Marketing-Mix für den Businessplan erstellen

Bis hierhin hast Du ja bereits definiert, wohin Du mit Deiner Geschäftsidee willst und WIE Du Deine Ziele erreichen willst. Mit der richtigen Mischung und Abstimmung Deiner Marketingaktivitäten bestimmst Du nun, welche Dinge Dein Produkt oder Deine Dienstleistung von anderen abhebt.

Im Kern geht es dabei um die sog. "4 P's":

1. Product

Welche Qualität hat Dein Produkt? Welche Varianten gibt es? Gibt es Bundles? Gewährst Du eine Garantie oder Service? Bietest Du zusätzliche Mittel zur Kundenbindung an? All diese Fragen haben direkten Einfluss darauf, wie sich Deine Zielgruppe im Markt angesprochen fühlt.

2. Price

Welchen Grundpreis setzt Du an? Gewährst Du Rabatte? Gibt es Kooperationen mit anderen Anbietern? Welche Zahlungsmethoden bietest Du an?

Hier gilt es, Deine Preise genau zu kalkulieren und attraktiv zu variieren, um Deinen Umsatz bei jedem Deiner unterschiedlichen Kunden zu erhöhen.

3. Place

Wo willst Du Dein Produkt oder Deine Dienstleistung anbieten? Offline, Online oder beides? In einem eigenen Geschäft oder bei Retailern? Wo lagerst Du sie? Nur in Deutschland oder international?

4. Promotion

Last but not least geht es natürlich doch noch um klassische Werbung. Wie wird Deine Zielgruppe von Dir erfahren? Auf welchen Kanälen möchtest Du sie ansprechen? Wie oft und mit welcher Tonalität und welchem Auftreten? Diese Fragen kannst Du am besten beantworten, wenn Deine vorangegangene Zielgruppenanalyse möglichst genau ist und Du genau sagen kannst, wie Deine Kunden ihre Kaufentscheidung treffen und wann und von wem sie dabei beeinflusst werden.

Diese 4P's sind die wichtigsten, es gibt jedoch auch noch viele weitere. Schau einfach, welche noch auf Dich und Dein Geschäft zutreffen. Wichtig ist dabei immer, dass sie präzise aufeinander abgestimmt sind und zusammen passen. Dafür solltest Du Dir gleich zu Beginn Deiner Marketingaktivitäten ein klares Budget abstecken.

Konkrete Marketingmaßnahmen für den Einzelhandel findest Du in unserem Guide Verkaufsförderung: 10 bewährte Strategien. Social Media ist für Gründer besonders wichtig, hier erfährst Du, wie Du den perfekten Social Media Post verfasst.

Businessplan erstellen: Rechtsform wählen und steuerliche Grundlagen klären

6. Recht & Steuern im Businessplan klären

In diesem Abschnitt Deines Businessplans legst Du das rechtliche Fundament für Deine Gründung. Anfangs solltest Du klären, welche Genehmigungen Du überhaupt brauchst, um Deine Geschäftsidee umsetzen zu dürfen. Je nach Geschäftsbereich und Branche gilt es gewisse Zulassungen oder Qualifikation zu besitzen, noch bevor Du überhaupt in diesen Bereichen gründen darfst.

Hast Du diesen Schritt jedoch geklärt und in Deinem Businessplan notiert, kannst Du nun Deine Rechtsform aussuchen. Je nach Startkapital, Haftung und Gründeranzahl sind unterschiedliche Rechtsformen sinnvoll. Die bekanntesten sind:

  • Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR)
  • Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH)
  • Unternehmergesellschaft (UG, haftungsbeschränkt)
  • Kleingewerbe
  • Einzelunternehmen oder Freiberufler

Es gibt sogar noch deutlich mehr Rechtsformen in Deutschland. Du solltest Dir für diese Stelle Deines Businessplans daher auf jeden Fall rechtliche Beratung durch einen Anwalt oder Notar einholen. Letztendlich hat die Wahl Deiner Unternehmensform nämlich auch langfristige Auswirkungen auf die Attraktivität für Investoren und Deine Steuererklärung an jedem Jahresende.

Wenn Du ein Kassensystem einsetzt, informiere Dich rechtzeitig über die gesetzlichen Anforderungen an Dein Kassensystem. Tipp: Setze von Anfang an auf digitale Buchhaltung, denn das spart Dir langfristig Zeit und Nerven. Für die Zusammenarbeit mit Deinem Steuerberater lohnt sich eine DATEV-Export.

Businessplan erstellen: Betriebliche Organisation und Personalplanung

7. Betriebliche Organisation im Businessplan erstellen

Selbst wenn Dein Unternehmen noch nicht gegründet ist, musst Du in Deinem Businessplan bereits sehr konkrete Vorstellungen haben, wie Dein tägliches Geschäft strukturiert ist, um reibungslos laufen zu können.

Eine entscheidende Ressource ist dabei natürlich das Personal, angefangen bei Dir und Deinen eventuellen Mitgründer/-innen, über das sonstige Management bis hin zu den anderen Mitarbeitern. Die richtigen Leute zu rekrutieren bedarf guter Planung und Zeit, schon bevor Du sie letztendlich brauchst.

Sobald Du Dein Team gefunden hast: So arbeitest Du Mitarbeiter richtig ein.

Dein Personal sollte so eingestellt werden, dass Deine Wertschöpfungskette aus Einkauf-Produktion-Vertrieb ungestört funktioniert und sich auch Deine externen Partner stets ideal eingebunden fühlen und wissen, wer ihr verlässlicher Ansprechpartner ist.

Schlussendlich gehören in diesen Bereich auch noch andere unerlässliche Kernelemente, wie die Wahl des Standorts, Deiner technischen Ausstattung, sowie der Patent- und Markenschutz Deiner Ideen.

Businessplan erstellen: Finanzplan mit Umsatzplanung und Kapitalbedarf

8. Finanzplan im Businessplan erstellen

Hand aufs Gründerherz – dieser Abschnitt ist vielleicht der schwerste, weil wichtigster Bereich im gesamten Businessplan. Nur wenn Du es hier schaffst, Dein Geschäftsmodell in Zahlen glaubhaft darzustellen, werden Investoren und Banken auch gewillt sein, Dir Geld zu geben.

Auch wenn der Businessplan vom ersten Geschäftstag an in Kontakt mit der Realität sehr wahrscheinlich nicht 1 zu 1 aufgehen wird, so ist er doch stets ein wichtiges Messinstrument dafür, ob Du noch auf dem richtigen Kurs bist.

Um nie den Überblick über all die Zahlen Deines Tagesgeschäftes zu verlieren, ist der Einsatz von richtiger Software unverzichtbar. Ein sauber geführtes Kassenbuch ist die Grundlage für Deinen Finanzüberblick.

Erstelle Deinen Finanzplan am besten so detailliert wie möglich, also monatsweise, für einen Zeitraum von mind. 3 bis zu 5 oder sogar 10 Jahren – denn solange wirst Du ihn auch gebrauchen können. Daher gehört in den Finanzplan:

  • Gründungskosten (Notar, Markenschutz, Handelsregistereintrag,...)
  • Investitionen
  • Umsatzplanung
  • Variable Kosten
  • Fixe Kosten (Löhne, Marketing,...)
  • Kapitalbedarf
  • Rentabilitätsrechnung

Letztlich geht es in Deinem Businessplan darum, dass Du an JEDE EINNAHME und vor allem JEDE AUSGABE bereits gedacht hast und diese in Deine sonstigen Überlegungen in diesem Businessplan mit einfließen lässt. Lerne den Finanzplan am besten auswendig, denn hier wirst Du von Deinen Geldgebern ganz bestimmt mit Fragen durchlöchert und solltest so kompetent wie nur möglich wirken. Es gibt viele gute Businessplan Vorlagen im Internet, wie z.B. von fuer-gruender.de.

Mehr zum Thema Kapitalbeschaffung findest Du in unserem Artikel Tipps zur Finanzierung eines eigenen Ladengeschäfts.

9. SWOT-Analyse gehört in jede Businessplan Vorlage

Bestimmt hast Du in Deinem Gründungsprozess schon mal von einer SWOT-Analyse gehört. Falls nicht, auch kein Problem! Denn wir erklären Dir hier nicht nur, was man dabei macht, sondern geben Dir auch gleich eine passende Businessplan Vorlage mit!

Die SWOT-Analyse soll Dir und all Deinen beteiligten Stakeholdern die Möglichkeit geben, zukünftige Chancen und Risiken Deiner Geschäftsidee abzuschätzen und vorherzusehen. Du solltest hier also aktuelle und zukünftige Trends berücksichtigen, genauso wie mögliche politische und ökonomische Marktentwicklungen.

SWOT steht für:

  • Strengths (Stärken)
  • Weaknesses (Schwächen)
  • Opportunities (Chancen)
  • Threats (Risiken)

In den ersten beiden Feldern Deiner Analyse solltest Du die Stärken und Schwächen Deiner Geschäftsidee aus der INTERNEN PERSPEKTIVE betrachten. Welche Eigenschaften oder Produktmerkmale machen Dich besonders stark und heben Dich so von der Konkurrenz ab (Dein Unique Selling Point)? Welche Probleme löst Du nicht so gut und machst Dich dadurch vor Kunden und Konkurrenz angreifbar?

Die Felder 3. und 4. hingegen gilt es, aus der EXTERNEN PERSPEKTIVE die Bedrohungen, aber auch Chancen durch Trends und andere Entwicklungen außerhalb Deines Unternehmens zu definieren. Hieran kannst Du wichtige Eigenschaften und Vorbereitungen ableiten, um flexibel auf zukünftige Entwicklungen zu reagieren.

10. Executive Summary: Dein Businessplan in Kurzfassung erstellen

Das Beste kommt zum Schluss! Also fast, denn die präzise Zusammenfassung Deines gesamten Businessplans schreibst Du zwar logischerweise nachdem Du alle Punkte durchgearbeitet hast – Du setzt sie jedoch an den Anfang des Businessplans, wo jeder Interessierte sie sofort sehen kann.

Hebe zu den folgenden Punkten die wichtigsten Aspekte kurz und knackig noch einmal hervor:

  • Dein Produkt / Deine Dienstleistung
  • Der Markt
  • Deine Ziele & Strategie
  • Finanzplan
  • Gründerteam

Die Executive Summary sollte maximal 2 Seiten lang sein, damit man Deine Geschäftsidee wirklich in wenigen Augenblicken verstanden hat. Deshalb solltest Du sie in einfacher Sprache verfassen, damit auch Leute sie verstehen, die nicht wie Du inzwischen Experte auf dem Geschäftsgebiet sind. Bleibe in Deinen Aussagen außerdem immer optimistisch, aber auch realistisch!

Erstelle am besten auch ein sog. "Business Model Canvas", um für Dich und Deine Stakeholder stets eine praktische Kurzübersicht zu besitzen, an der Du auch die wichtigsten Entwicklungen und Änderungen (sog. "Pivots") nachvollziehen kannst. Wir haben Dir hier eine einfache Businessplan Vorlage zum kostenlosen Download bereitgestellt.

Häufige Fragen zum Businessplan

Was gehört in einen Businessplan?

Ein vollständiger Businessplan enthält 10 zentrale Kapitel: Geschäftsidee und Zielgruppe, Marktanalyse, Vision und Ziele, Strategie und Positionierung, Marketing-Mix (die 4 P's: Product, Price, Place, Promotion), Recht und Steuern (inkl. Rechtsform), betriebliche Organisation und Personalplanung, Finanzplan mit Umsatzprognose und Kapitalbedarf, SWOT-Analyse (Stärken, Schwächen, Chancen, Risiken) und eine Executive Summary als Zusammenfassung. Der Businessplan sollte mindestens 20 Seiten umfassen und für Investoren, Banken und Geschäftspartner schlüssig und bankfähig formuliert sein.

Wie lang sollte ein Businessplan sein?

Ein guter Businessplan umfasst in der Regel 20 bis 40 Seiten – je nach Komplexität der Geschäftsidee und Branche. Die Executive Summary am Anfang sollte maximal 2 Seiten lang sein, damit Investoren und Banken Deine Idee schnell erfassen können. Der Finanzplan sollte monatsweise für einen Zeitraum von mindestens 3, besser 5 bis 10 Jahren ausgearbeitet sein. Wichtig ist nicht die Seitenzahl, sondern dass alle 10 Kapitel schlüssig und detailliert ausgearbeitet sind.

Welche Fehler sollte ich beim Businessplan vermeiden?

Die häufigsten Fehler beim Businessplan sind: unrealistische Umsatzprognosen im Finanzplan, eine fehlende oder oberflächliche Wettbewerbsanalyse, keine klare Positionierung (Unique Selling Point), unterschätzte Gründungskosten und fehlende rechtliche Grundlagen (falsche Rechtsform, fehlende Genehmigungen). Außerdem solltest Du Deinen Finanzplan auswendig kennen – Investoren werden Dich dazu gründlich befragen. Hole Dir für den Bereich Recht und Steuern unbedingt professionelle Beratung durch einen Anwalt oder Steuerberater.

Kathrin
gepostet von Kathrin